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Olga Kalinskaia- Gusli

Olga bringt das Instrument zum Weinen und Lachen, zum Tanzen und Singen." (Intermusik)

"Sie versteht es, diesem Instrument Töne zu entlocken, die dem Zuhörer eine Gänsehaut  den Rücken hinunterlaufen lassen. (Schwarzwälder Bote)

Sie beherrscht es (Gusli) auf virtuose, musikalische, feinsinnige Weise, und dieses Instrument mischt sich auf erstaunliche Art ungemein homogen mit den Klängen des Bajan..." (Schwarzwälder Bote)

Da kommt es nicht von ungefähr, daß Olga Kalinskaia 1991 zur Preisträgerin eines Nationalen Wettbewerbs für russische Volksmusik ernannt wurde. Damals war sie noch Studentin an der Musikhochschule in St. Petersburg.

Sergej Riazanov- Bajan

"Mit ungeheurer Fingerfertigkeit bewies Sergej dem Publikum, daß diese ungewöhnliche Stilmischung sehr wohl und auch sehr gut möglich ist." (Schwarzwälder Bote)

"Sergej Anatoliewitsch präsentierte das Knopfgriff-Akkordeon sehr ungewöhnlich: Gerade noch experimental-expressionistisch gestimmt, dann wieder sich weiten Kirchenmusik-  Tradition Rußlands erinnernd, geistert eine Melodie zwischen Welten und verbindet so Folklore mit Moderne." (Schwäbisches Tagblatt)

“Moskowski Swon”

"Die beiden russischen Musiker begeistern nicht nur durch ihre enorme instrumentale Bravour, sondern vor allem durch ihr spontanes, sympathisches Auftreten und ihre überschäumende Freude an der Musik.  Dazu kommt die reizvolle Klangkombination von Akkordeon und dem Zupfinstrument." (Badische Zeitung)

"Russische Musik hat ihren eigenen Rhythmus und dargeboten von exzellenten Spielern, wird sie bald zum mitreißenden Erlebnis." (Schwarzwälder Bote)

Das Begeisternde am Vortrag diese Duos war die absolute Übereinstimmung der beiden Musiker, die höchst musikalische Interpretation, die superbe technische Beherrschung des Instruments, die virtuose Souveränität in der Ausführung.  Gusli und Bajan, eine Verbindung von einmaligem Reiz, eine Begegnung der seltenen Art, ein Musizieren von allerbester Qualität.  Die Künstler ideal zusammenpassend, verstehend, was sie spielen, erlebend, was sie darbieten. (von Siegfried Gemeinhardt, Schwarzwälder Bote)